Seminar mit Eckard Wulfmeyer und Lisa Pannenberg vom Pfoten-Pfad aus Stinstedt zu Gast bei der Landseergruppe „Auf der Höh“ in Saarwellingen/Saarland

Am Freitag, 02.10.2020 trafen sich 6 Teilnehmer mit ihren 10 Hunden auf unserem Trainingsgelände „Auf der Höh“. Mit einem gemeinsamen Mittagessen startete unser Drei Tages Seminar. Beim Essen haben sich Eckard Wulfmeyer (Mentalcoach und Buchautor) und Lisa Pannenberg (Hundertrainerin und Musher für Huskyerlebnistouren) vorgestellt. Jeder von uns Teilnehmern skizzierte anschließend kurz, was er in den drei Tagen mit seinem Hund erreichen wollte. Nachdem für jeden seine Zielsetzung vorlag, startete der Praxisteil.
Begonnen haben wir mit dem „Auto“- Training in Einzelstunden. Der Hund soll lernen, mit dem Kommando „Auto“ im Auto zu bleiben, bei geöffneter Heckklappe bzw. Hundegitter.

                  
Justus, Melody und Bonny im Auto                                          Die Hunde der Dozenten als Vorbilder


Ebenfalls das „Bleiben“ an einem Ort unter Ablenkung, wie andere Menschen gehen vorbei, andere Hunde laufen vorbei, wurden erarbeitet. Der Hundeführer entfernte sich immer weiter bzw. ist einmal um unser Clubhaus gegangen und der Hund blieb.

 


Mein Hund bleibt, weil ich es will.


Am nächsten Tag waren entspannte Hundebegegnungen ein weiterer Schwerpunkt. Es war für uns schön zu erleben, wie mein Hund, meine Hunde ruhig und ausgeglichen mitliefen, weil ich, ihr Mensch sie selbstbewusst geführt habe. Für alle Teilnehmer galt:
„Dein Weg, Dein Ziel, Dein Tempo, nach vorne schauen und gehen!!!!“
Ein festes Ziel vor Augen, auf das man sich voll konzentriert und seinen Hund mitnimmt. Sehr motivierend, dass der Hund mitging, weil du führtest. Für den Hund war ersichtlich:
„Wer führt, wer folgt?!“
Vertrauensaufbau, Respekt und das ganze unter Ablenkung.

Für uns Teilnehmer war es ein Wochenende voller Emotionen. Wir gingen mental, physisch und psychisch mehr als einmal an unsere Grenzen. Wir haben gelernt, mit unseren Hunden nicht in die Diskussion zu gehen und nicht in das allzeit beliebte Vermeideverhalten.
Am Sonntag war dann Gruppentraining angesagt. Begonnen haben wir mit:
eine Gruppe bewegt sich, begegnet sich, bildet eine Gasse rechts und links durch die wir mit unserem Hund an lockerer Leine und ohne Bestechung (weil ich es will) hindurchgehen. Mitgehen mit einem anderen Mensch-Hundeteam, in einem lockeren Gespräch über dein Lieblingsessen, übers Kochen oder über deinen letzten Urlaub. Du gehst einfach!
„Hundeerziehung ist einfacher als Spaghetti kochen!!!“
(Kommentar von Eckard Wulfmeyer)

Danach wurden unsere Hunde in Versuchung geführt. Lisa Pannenberg hatte die verschiedensten Leckerlis dabei, die sie den Hunden vor die Nase hielt. Diese sollten die Leckereien natürlich nicht nehmen. Immer wieder wurden wir danach in eine Runde lockeres Gehen geschickt. Lisa hatte viele Ideen, wie sie unsere Hunde in Versuchung führte. Wir sollten uns in geistiger Autorität üben. Eckard zeigte uns immer an, wenn wir zweifelten, bzw. unsere Hunde wurden genau dann schwach. Die letzte Runde, die wir liefen, führte an vielen gut auf dem Boden versteckten Leckerlis vorbei, die für unsere Hunde allerdings kein Thema waren. Alle Leckerlis konnten wieder eingesammelt werden.


Lisa Pannenberg führt die Hunde mit allen möglichen Leckerlis in Versuchung.
Den Abschluss des Seminars bildete am Sonntagnachmittag die gemeinsame Wanderung zum Saarpolygon auf der Bergehalde in Ensdorf. Der Anstieg war für uns alle, auch für die Flachlanddozenten, gut zu bewältigen. Auf dem Plateau der Bergehalde hatten Eckard und Lisa noch für jeden für uns ein Feedback. Gemeinsam traten wir dann den Rückweg an und dann hieß es auch schon Abschied nehmen, denn Eckard und Lisa hatten noch einen weiten Weg bis nach Stinstedt vor sich. Infos unter: www.pfoten-pfad.de


Gemeinsame Abschlusswanderung zum Saarpolygon
Während der drei Seminartage wurden wir Teilnehmer immer dort abgeholt wo wir standen, individuell auf alle teilnehmenden Mensch-Hundeteams. Jedem wurde von den beiden Referenten Eckard Wulfmeyer und Lisa Pannenberg, die zu jeder Zeit Augen und Ohren offenhatten und uns Offensichtliches sowie Verborgenes mitteilten und unsere Verhaltens- und Gedankenmuster wiedergaben.

Für uns Teilnehmer, Carmen Schieber mit Kito und Emma (Landseer), Kerstin und Stefan Jost mit Melody (Bernhardiner-Bernersennenmix) und Bonny (Landseer), Jenny und Karsten Busch mit Justus (Landseer), Christina, Elena und Alexander Schmidt mit Jeffrey (Landseer) und Oscar (Bernersenne), Ute Lehnert mit Henry (Australien Shepherd) und Annette Winter mit Emil und Ferdinand (Landseer) waren es drei intensive, anstrengende, effektive Tage, bei denen der Spass in der Gruppe nicht zu kurz kam.
Ein Herzliches Dankeschön an Eckard Wulfmeyer und Lisa Pannenberg, das sie dieses Seminar für uns im Saarland gemacht haben. Es war super und zu jeder Zeit gerne wieder!!!!!
Herzlichen Dank an den Reit- und Fahrverein Saarwellingen, für die gute Zusammenarbeit und die Benutzung der Überdachten Terrasse, dass wir im trockenen Essen konnten. Danke Norbert Keusch und Team.
Ein besonderer Dank geht an die Mutter von Jenny Busch, Ilse Pregler, die an den Seminartagen für uns gekocht hat. Es war sehr lecker und hat uns allen gut geschmeckt. Danke auch an alle Kuchenspender.

 

Deckrüdenvorstellung von:

 

Emil auf Maien                             

 

                             

Geboren wurde ich am 11. Juli 2016 in Schwarzenholz/Saarland, wo ich 11 Wochen liebevoll von meiner Mama Betti und den Züchtern Marianne und Peter Raidt versorgt wurde. Ich habe 4 Brüder und 2 Schwestern.

  

Emil ein paar Tage alt                      Benno besucht Betti und die Welpen           Emil mit Bennos Leine

Seit dem 18. September 2016 wohne ich in Dillingen/Pachten bei Annette und Markus Winter zusammen mit meinem Landseer Vorbild Benno. Benno hat mir so einiges beigebracht, er war eigentlich immer ruhig und gelassen. (Benno ist leider am 18. September 2017 über die Regenbogenbrücke gegangen.)      

      

                                                 Bilder von unserem Urlaub in Grainau an der Zugspitze.

 

      

                     

     Emil und Ferdinand                            Emil und Ferdinand                         Emil und Annette beim Praxiseinsatz

Da Annette und ich gemeinsam die Ausbildung zum Therapiehund machen wollten, kam ich im Alter von 3 Monaten ab und zu mal kurz zu Besuch in den Kindergarten St. Maximin in Pachten. Annette meinte, dass ich von Anfang an den Umgang mit Kindern verschiedener Altersklassen lernen sollte. Bei den Kindern dort bin ich sehr beliebt. Im Februar 2018 habe ich mit Annette erfolgreich die Prüfung zum Therapiebegleithund abgelegt. Meine therapeutischen Arbeitsbereiche sind: Kinder in Krippe und Kindergarten, Kinder und Jugendliche in einer Hunde – AG, Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung, Kinder und Erwachsene mit Hundephobie usw.

Im Kindergarten und in der Freiwilligen Ganztagsschule „arbeite“ ich zusammen mit Annette. In einer Hunde AG erleben wir gemeinsam tolle Sachen.

   

Emil und Ferdinand mit Handabdrücken     Hundemasken zu Karneval   Pädagogischer Begleiter in der Krippe

Gemeinsam besuchen wir das Landseer-Training „Auf der Höh“ in Saarwellingen. Zurzeit trainieren wir mittwochs, freitags und abwechselnd Samstag oder Sonntag dort. Es ist schön, dass wir in unserem kleinen Bundesland diese tolle Landseer-Gruppe haben. Wenn alle Landseer da sind, trainieren dort 9 Landseer, 1 Labradoodle und 1 Neufundländer. Gemeinsam mit Peter Raidt oder seit März 2019 auch mit meinem Frauchen, Annette Winter als Übungsleiter.

    

                                                      Landseer-Training „Auf der Höh“ Saarwellingen

Ansonsten hält mein kleiner Bruder Ferdinand mich ganz schön auf Trapp. Ferdinand wohnt seit Juli 2018 bei uns. Wir haben viel Spaß. Ferdinand wird in diesem Sommer seine Ausbildung als Therapiebegleithund abschließen. Er wird mich dann bei meinen Einsätzen im pädagogischen Bereich unterstützen.                               

                             Ferdinand und Emil machen sich fertig zum Schwimmen                         Emil im Baggersee

Wenn wir nicht im Therapieeinsatz sind, beschäftigt uns mein Frauchen anderweitig; ob durch Suchspiele, Schwimmen, Mantrailing, Ringtraining, Zwergerln usw. Natürlich tobe ich auch regelmäßig mit meinem kleinen Bruder, dem ich zeige, dass ich hier der „Chef“ bin. Keine Angst, uns bleibt ausreichend Zeit zum Ausruhen.

         

     Ringtraining                       Spiel und Spaß mit Mama und Schwester           Müde nach dem Training

Ich hoffe, ich habe durch meine Vorstellung bei der einen oder anderen Dame das Interesse geweckt und sie mich gerne kennenlernen würde,

Euer Emil auf Maien

 

 

Steckbrief:

 

Emil auf Maien

 

VDH LZB:       6036

Wurftag:           11.07.2016

Mutter:             Betti vom Frauenwald

Vater:               Zaron van de Hoge Zevend      

HD-Grad:         A 2                  AVK:               95,16 %                                  

ED-Grad:         0                      IK:                   0,39 %

OCD-Grad:       0         

 

Züchter:           Peter Raidt

 

Besitzer:           Annette Winter

Anschrift:         Parkstraße 52                                           Ort:                  66763 Dillingen

Telefon:           06831/761790                                          Handy:             0173 320 36 80

Email:              Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!                          Homepage:       www.Emil-auf-Maien @web.de

 

Schwimmen bei "Sitz-Platz-Tauch" Ensdorf Sabine Loris und Julia Steinort

 

Landseer-Welpen schwimmen bei Sitz-Platz-Tauch in Ensdorf Saarland

Ferdi und Ferdinand auf Maien, 2 Welpen im Alter von 13 Wochen machen ihre ersten Erfahrungen mit dem Element Wasser im Pool von Sabine Loris von Sitz-Platz-Tauch.                                                           

           Ferdinand auf Maien                                         Ferdi auf Maien                                     Sabine Loris und Julia Steinort

                                                                                                                                                                 von Sitz-Platz-Tauch

Heute bin ich, Ferdinand auf Maien, mit meinem Frauchen Annette Winter unterwegs. Ganz ohne meinen großen Bruder Emil, komisch, wo will die denn mit mir hin? Nach kurzer Autofahrt sind wir angekommen. Oh, da ist ja mein Bruder Ferdi mit unserem Züchter Peter Raidt. Na, das wird dann bestimmt schön. Mal sehen, wo wir hier sind.       

Schwimmtherapie Sitz-Platz-Tauch         Ferdi bekommt seine Schwimmweste                Ferdinand mit Schwimmweste

Sitz-Platz-Tauch ist Schwimmtherapie für Hunde. Schwimmtherapie auch Aqua- oder Hydrotherapie genannt, stellt in der Physiotherapie eine sehr wirkungsvolle Maßnahme dar, um die Beweglichkeit des Patienten wieder herzustellen bzw. langfristig zu erhalten. (Auszug Homepage von Sitz-Platz-Tauch)

Aber warum Welpenschwimmen?

Schwimmen ist sowohl bei Mensch und Hund ein hervorragendes Herz-, Kreislauf- und Konditionstraining. Es dient dem Muskelaufbau, bewegt dabei die Gelenke ohne diese zu belasten, was bei uns Landseern ja ganz wichtig ist!

            

       

Ferdi und Ferdinand 1. Kontakt mit Wasser        Ferdinand im Wasser                               Ferdi im Wasser

Beim Welpenschwimmen sollten Ferdi und Ferdinand in ihrer Prägephase  erste Eindrücke vom Wasser gewinnen.  Zuallererst  wurden beide Welpen mit Schwimmwesten ausgestattet. Anschließend wurde auf spielerische Art und Weise  ihre Neugier für das Wasser geweckt.

Das Schwimmen fand kontrolliert und unter fachmännischer Beobachtung statt. Keine anderen Hunde, keine Strömungen oder Gefährdungen unterhalb der Wasseroberfläche wie z.B. Glasscherben oder Algen trübten das positive Erlebnis mit dem Wasser.

            

Ferdi fühlt sich sicher auf dem Arm               Zusammen im Wasser                                       Die „auf Maien Brüder“ schwimmen

Los ging es für beide, Ferdi in der gelben und Ferdinand in orangener Schwimmweste. Mit Leckerlis wurden beide über eine Rampe ins Wasser gelockt. So ganz geheuer war ihnen das „Nass“ noch nicht. Schnell wieder raus. Aber Sabine Loris und ihre Kollegin Julia Steinort haben es mit viel Motivation geschafft, die beiden Welpen erneut ins Wasser zu bekommen. Erst mal im Wasser drin, zeigt dann auch ein junger Landseer, dass Wasser sein Element ist.

Ferdinand hat sich dann auch gleich einmal im Tauchen geübt. Er fiel vom Beckenrand aus ins Wasser und tauchte gleich mal ganz unter. Sofort waren die helfenden Hände da und haben dafür gesorgt, dass er auch weiterhin Spaß am Wasser hat.

Wo bleibt mein Cocktail?                                     Was ist das denn für ein komisches Ding? Oh das ist aber wackelig.

Ferdi hat seine Liebe für die Strandliege entdeckt und sich nach kurzer Zeit im Wasser auf diese zurückgezogen. Dort war erst einmal für ihn Entspannen und Relaxen angesagt. Die Neugier an einem Wasserspielzeug, welches sein Bruder Ferdinand im Wasser hatte, war dann doch größer als das Entspannen und so hat auch Ferdi wieder den Weg ins Wasser gefunden.

Es war nach einiger Zeit bei den beiden Welpen gut zu erkennen,  wie anstrengend es doch im Wasser war. Beide waren recht müde. Immer wenn es am schönsten ist, wird Schluss gemacht. So wurde die 1. Schwimmstunde der beiden „auf Maien Brüder“ beendet. Schön in ein Handtuch eingewickelt, lagen dann beide noch auf der Relax-Liege, bevor dann jeder wieder gaaaanz müde nach Hause fuhr.

Natürlich heißt es für beide auch nächstes Mal wieder „Pack die Badehose ein, nimm dein kleines Brüderlein und dann geht’s ab zum Hundepool von Sabine Loris bei Sitz-Platz-Tauch“.

             

Ferdi und Ferdinand auf Maien lernen das Wasser kennen.

Schön, dass Frau Loris den Hunden die  Möglichkeit gibt, ob als Welpe erste Schwimmversuche zu machen oder als kranker, älterer Hund die Möglichkeit haben in Reha Maßnahmen die  Mobilität zu erhalten bzw. zu verbessern oder aber durch gezielte Wasserarbeit Gewicht zu reduzieren,  ohne dass es zu Lasten der Gelenke und Knochen geht.

  Schwimmen macht ja so müde.

Für uns im Saarland ist das eine gute Alternative, da wir kaum  natürliche Gewässer haben, in denen unsere Hunde schwimmen können.

Schwimmen bei Sitz-Platz-Tauch Ensdorf

Landseer-Welpen schwimmen bei Sitz-Platz-Tauch in Ensdorf Saarland

Ferdi und Ferdinand auf Maien, 2 Welpen im Alter von 13 Wochen machen ihre ersten Erfahrungen mit dem Element Wasser im Pool von Sabine Loris von Sitz-Platz-Tauch.

             

Ferdinand auf Maien                                                             Ferdi auf Maien                               Sabine Loris und Julia Steinort von Sitz-Platz-Tauch

Heute bin ich, Ferdinand auf Maien, mit meinem Frauchen Annette Winter unterwegs. Ganz ohne meinen großen Bruder Emil, komisch, wo will die denn mit mir hin? Nach kurzer Autofahrt sind wir angekommen. Oh, da ist ja mein Bruder Ferdi mit unserem Züchter Peter Raidt. Na, das wird dann bestimmt schön. Mal sehen, wo wir hier sind.

      

Schwimmtherapie Sitz-Platz-Tauch                Ferdi bekommt seine Schwimmweste                             Ferdinand mit Schwimmweste

Sitz-Platz-Tauch ist Schwimmtherapie für Hunde. Schwimmtherapie auch Aqua- oder Hydrotherapie genannt, stellt in der Physiotherapie eine sehr wirkungsvolle Maßnahme dar, um die Beweglichkeit des Patienten wieder herzustellen bzw. langfristig zu erhalten. (Auszug Homepage von Sitz-Platz-Tauch)

Aber warum Welpenschwimmen?

Schwimmen ist sowohl bei Mensch und Hund ein hervorragendes Herz-, Kreislauf- und Konditionstraining. Es dient dem Muskelaufbau, bewegt dabei die Gelenke ohne diese zu belasten, was bei uns Landseern ja ganz wichtig ist!

             

Ferdi und Ferdinand 1. Kontakt mit Wasser                    Ferdinand im Wasser                                                           Ferdi im Wasser

Beim Welpenschwimmen sollten Ferdi und Ferdinand in ihrer Prägephase  erste Eindrücke vom Wasser gewinnen.  Zuallererst  wurden beide Welpen mit Schwimmwesten ausgestattet. Anschließend wurde auf spielerische Art und Weise  ihre Neugier für das Wasser geweckt.

Das Schwimmen fand kontrolliert und unter fachmännischer Beobachtung statt. Keine anderen Hunde, keine Strömungen oder Gefährdungen unterhalb der Wasseroberfläche wie z.B. Glasscherben oder Algen trübten das positive Erlebnis mit dem Wasser.

            

Ferdi fühlt sich sicher auf dem Arm               Zusammen im Wasser                                       Die „auf Maien Brüder“ schwimmen

Los ging es für beide, Ferdi in der gelben und Ferdinand in orangener Schwimmweste. Mit Leckerlis wurden beide über eine Rampe ins Wasser gelockt. So ganz geheuer war ihnen das „Nass“ noch nicht. Schnell wieder raus. Aber Sabine Loris und ihre Kollegin Julia Steinort haben es mit viel Motivation geschafft, die beiden Welpen erneut ins Wasser zu bekommen. Erst mal im Wasser drin, zeigt dann auch ein junger Landseer, dass Wasser sein Element ist.

Ferdinand hat sich dann auch gleich einmal im Tauchen geübt. Er fiel vom Beckenrand aus ins Wasser und tauchte gleich mal ganz unter. Sofort waren die helfenden Hände da und haben dafür gesorgt, dass er auch weiterhin Spaß am Wasser hat.

 

Wo bleibt mein Cocktail?                                     Was ist das denn für ein komisches Ding? Oh das ist aber wackelig.

Ferdi hat seine Liebe für die Strandliege entdeckt und sich nach kurzer Zeit im Wasser auf diese zurückgezogen. Dort war erst einmal für ihn Entspannen und Relaxen angesagt. Die Neugier an einem Wasserspielzeug, welches sein Bruder Ferdinand im Wasser hatte, war dann doch größer als das Entspannen und so hat auch Ferdi wieder den Weg ins Wasser gefunden.

Es war nach einiger Zeit bei den beiden Welpen gut zu erkennen,  wie anstrengend es doch im Wasser war. Beide waren recht müde. Immer wenn es am schönsten ist, wird Schluss gemacht. So wurde die 1. Schwimmstunde der beiden „auf Maien Brüder“ beendet. Schön in ein Handtuch eingewickelt, lagen dann beide noch auf der Relax-Liege, bevor dann jeder wieder gaaaanz müde nach Hause fuhr.

Natürlich heißt es für beide auch nächstes Mal wieder „Pack die Badehose ein, nimm dein kleines Brüderlein und dann geht’s ab zum Hundepool von Sabine Loris bei Sitz-Platz-Tauch“.

             

Ferdi und Ferdinand auf Maien lernen das Wasser kennen.

Schön, dass Frau Loris den Hunden die  Möglichkeit gibt, ob als Welpe erste Schwimmversuche zu machen oder als kranker, älterer Hund die Möglichkeit haben in Reha Maßnahmen die  Mobilität zu erhalten bzw. zu verbessern oder aber durch gezielte Wasserarbeit Gewicht zu reduzieren,  ohne dass es zu Lasten der Gelenke und Knochen geht.

 

  Schwimmen macht ja so müde.

Für uns im Saarland ist das eine gute Alternative, da wir kaum  natürliche Gewässer haben, in denen unsere Hunde schwimmen können.

Landseer-Welpen schwimmen bei Sitz-Platz-Tauch in Ensdorf Saarland

Ferdi und Ferdinand auf Maien, 2 Welpen im Alter von 13 Wochen machen ihre ersten Erfahrungen mit dem Element Wasser im Pool von Sabine Loris von Sitz-Platz-Tauch.

             

Ferdinand auf Maien                                                             Ferdi auf Maien                               Sabine Loris und Julia Steinort von Sitz-Platz-Tauch

Heute bin ich, Ferdinand auf Maien, mit meinem Frauchen Annette Winter unterwegs. Ganz ohne meinen großen Bruder Emil, komisch, wo will die denn mit mir hin? Nach kurzer Autofahrt sind wir angekommen. Oh, da ist ja mein Bruder Ferdi mit unserem Züchter Peter Raidt. Na, das wird dann bestimmt schön. Mal sehen, wo wir hier sind.

      

Schwimmtherapie Sitz-Platz-Tauch                Ferdi bekommt seine Schwimmweste                             Ferdinand mit Schwimmweste

Sitz-Platz-Tauch ist Schwimmtherapie für Hunde. Schwimmtherapie auch Aqua- oder Hydrotherapie genannt, stellt in der Physiotherapie eine sehr wirkungsvolle Maßnahme dar, um die Beweglichkeit des Patienten wieder herzustellen bzw. langfristig zu erhalten. (Auszug Homepage von Sitz-Platz-Tauch)

Aber warum Welpenschwimmen?

Schwimmen ist sowohl bei Mensch und Hund ein hervorragendes Herz-, Kreislauf- und Konditionstraining. Es dient dem Muskelaufbau, bewegt dabei die Gelenke ohne diese zu belasten, was bei uns Landseern ja ganz wichtig ist!

             

Ferdi und Ferdinand 1. Kontakt mit Wasser                    Ferdinand im Wasser                                                           Ferdi im Wasser

Beim Welpenschwimmen sollten Ferdi und Ferdinand in ihrer Prägephase  erste Eindrücke vom Wasser gewinnen.  Zuallererst  wurden beide Welpen mit Schwimmwesten ausgestattet. Anschließend wurde auf spielerische Art und Weise  ihre Neugier für das Wasser geweckt.

Das Schwimmen fand kontrolliert und unter fachmännischer Beobachtung statt. Keine anderen Hunde, keine Strömungen oder Gefährdungen unterhalb der Wasseroberfläche wie z.B. Glasscherben oder Algen trübten das positive Erlebnis mit dem Wasser.

            

Ferdi fühlt sich sicher auf dem Arm               Zusammen im Wasser                                       Die „auf Maien Brüder“ schwimmen

Los ging es für beide, Ferdi in der gelben und Ferdinand in orangener Schwimmweste. Mit Leckerlis wurden beide über eine Rampe ins Wasser gelockt. So ganz geheuer war ihnen das „Nass“ noch nicht. Schnell wieder raus. Aber Sabine Loris und ihre Kollegin Julia Steinort haben es mit viel Motivation geschafft, die beiden Welpen erneut ins Wasser zu bekommen. Erst mal im Wasser drin, zeigt dann auch ein junger Landseer, dass Wasser sein Element ist.

Ferdinand hat sich dann auch gleich einmal im Tauchen geübt. Er fiel vom Beckenrand aus ins Wasser und tauchte gleich mal ganz unter. Sofort waren die helfenden Hände da und haben dafür gesorgt, dass er auch weiterhin Spaß am Wasser hat.

 

Wo bleibt mein Cocktail?                                     Was ist das denn für ein komisches Ding? Oh das ist aber wackelig.

Ferdi hat seine Liebe für die Strandliege entdeckt und sich nach kurzer Zeit im Wasser auf diese zurückgezogen. Dort war erst einmal für ihn Entspannen und Relaxen angesagt. Die Neugier an einem Wasserspielzeug, welches sein Bruder Ferdinand im Wasser hatte, war dann doch größer als das Entspannen und so hat auch Ferdi wieder den Weg ins Wasser gefunden.

Es war nach einiger Zeit bei den beiden Welpen gut zu erkennen,  wie anstrengend es doch im Wasser war. Beide waren recht müde. Immer wenn es am schönsten ist, wird Schluss gemacht. So wurde die 1. Schwimmstunde der beiden „auf Maien Brüder“ beendet. Schön in ein Handtuch eingewickelt, lagen dann beide noch auf der Relax-Liege, bevor dann jeder wieder gaaaanz müde nach Hause fuhr.

Natürlich heißt es für beide auch nächstes Mal wieder „Pack die Badehose ein, nimm dein kleines Brüderlein und dann geht’s ab zum Hundepool von Sabine Loris bei Sitz-Platz-Tauch“.

             

Ferdi und Ferdinand auf Maien lernen das Wasser kennen.

Schön, dass Frau Loris den Hunden die  Möglichkeit gibt, ob als Welpe erste Schwimmversuche zu machen oder als kranker, älterer Hund die Möglichkeit haben in Reha Maßnahmen die  Mobilität zu erhalten bzw. zu verbessern oder aber durch gezielte Wasserarbeit Gewicht zu reduzieren,  ohne dass es zu Lasten der Gelenke und Knochen geht.

 

  Schwimmen macht ja so müde.

Für uns im Saarland ist das eine gute Alternative, da wir kaum  natürliche Gewässer haben, in denen unsere Hunde schwimmen können.

Landseer-Welpen schwimmen bei Sitz-Platz-Tauch in Ensdorf Saarland

Ferdi und Ferdinand auf Maien, 2 Welpen im Alter von 13 Wochen machen ihre ersten Erfahrungen mit dem Element Wasser im Pool von Sabine Loris von Sitz-Platz-Tauch.

             

Ferdinand auf Maien                                                             Ferdi auf Maien                               Sabine Loris und Julia Steinort von Sitz-Platz-Tauch

Heute bin ich, Ferdinand auf Maien, mit meinem Frauchen Annette Winter unterwegs. Ganz ohne meinen großen Bruder Emil, komisch, wo will die denn mit mir hin? Nach kurzer Autofahrt sind wir angekommen. Oh, da ist ja mein Bruder Ferdi mit unserem Züchter Peter Raidt. Na, das wird dann bestimmt schön. Mal sehen, wo wir hier sind.

      

Schwimmtherapie Sitz-Platz-Tauch                Ferdi bekommt seine Schwimmweste                             Ferdinand mit Schwimmweste

Sitz-Platz-Tauch ist Schwimmtherapie für Hunde. Schwimmtherapie auch Aqua- oder Hydrotherapie genannt, stellt in der Physiotherapie eine sehr wirkungsvolle Maßnahme dar, um die Beweglichkeit des Patienten wieder herzustellen bzw. langfristig zu erhalten. (Auszug Homepage von Sitz-Platz-Tauch)

Aber warum Welpenschwimmen?

Schwimmen ist sowohl bei Mensch und Hund ein hervorragendes Herz-, Kreislauf- und Konditionstraining. Es dient dem Muskelaufbau, bewegt dabei die Gelenke ohne diese zu belasten, was bei uns Landseern ja ganz wichtig ist!

             

Ferdi und Ferdinand 1. Kontakt mit Wasser                    Ferdinand im Wasser                                                           Ferdi im Wasser

Beim Welpenschwimmen sollten Ferdi und Ferdinand in ihrer Prägephase  erste Eindrücke vom Wasser gewinnen.  Zuallererst  wurden beide Welpen mit Schwimmwesten ausgestattet. Anschließend wurde auf spielerische Art und Weise  ihre Neugier für das Wasser geweckt.

Das Schwimmen fand kontrolliert und unter fachmännischer Beobachtung statt. Keine anderen Hunde, keine Strömungen oder Gefährdungen unterhalb der Wasseroberfläche wie z.B. Glasscherben oder Algen trübten das positive Erlebnis mit dem Wasser.

            

Ferdi fühlt sich sicher auf dem Arm               Zusammen im Wasser                                       Die „auf Maien Brüder“ schwimmen

Los ging es für beide, Ferdi in der gelben und Ferdinand in orangener Schwimmweste. Mit Leckerlis wurden beide über eine Rampe ins Wasser gelockt. So ganz geheuer war ihnen das „Nass“ noch nicht. Schnell wieder raus. Aber Sabine Loris und ihre Kollegin Julia Steinort haben es mit viel Motivation geschafft, die beiden Welpen erneut ins Wasser zu bekommen. Erst mal im Wasser drin, zeigt dann auch ein junger Landseer, dass Wasser sein Element ist.

Ferdinand hat sich dann auch gleich einmal im Tauchen geübt. Er fiel vom Beckenrand aus ins Wasser und tauchte gleich mal ganz unter. Sofort waren die helfenden Hände da und haben dafür gesorgt, dass er auch weiterhin Spaß am Wasser hat.

 

Wo bleibt mein Cocktail?                                     Was ist das denn für ein komisches Ding? Oh das ist aber wackelig.

Ferdi hat seine Liebe für die Strandliege entdeckt und sich nach kurzer Zeit im Wasser auf diese zurückgezogen. Dort war erst einmal für ihn Entspannen und Relaxen angesagt. Die Neugier an einem Wasserspielzeug, welches sein Bruder Ferdinand im Wasser hatte, war dann doch größer als das Entspannen und so hat auch Ferdi wieder den Weg ins Wasser gefunden.

Es war nach einiger Zeit bei den beiden Welpen gut zu erkennen,  wie anstrengend es doch im Wasser war. Beide waren recht müde. Immer wenn es am schönsten ist, wird Schluss gemacht. So wurde die 1. Schwimmstunde der beiden „auf Maien Brüder“ beendet. Schön in ein Handtuch eingewickelt, lagen dann beide noch auf der Relax-Liege, bevor dann jeder wieder gaaaanz müde nach Hause fuhr.

Natürlich heißt es für beide auch nächstes Mal wieder „Pack die Badehose ein, nimm dein kleines Brüderlein und dann geht’s ab zum Hundepool von Sabine Loris bei Sitz-Platz-Tauch“.

             

Ferdi und Ferdinand auf Maien lernen das Wasser kennen.

Schön, dass Frau Loris den Hunden die  Möglichkeit gibt, ob als Welpe erste Schwimmversuche zu machen oder als kranker, älterer Hund die Möglichkeit haben in Reha Maßnahmen die  Mobilität zu erhalten bzw. zu verbessern oder aber durch gezielte Wasserarbeit Gewicht zu reduzieren,  ohne dass es zu Lasten der Gelenke und Knochen geht.

 

  Schwimmen macht ja so müde.

Für uns im Saarland ist das eine gute Alternative, da wir kaum  natürliche Gewässer haben, in denen unsere Hunde schwimmen können.

Landseer-Welpen schwimmen bei Sitz-Platz-Tauch in Ensdorf Saarland

Ferdi und Ferdinand auf Maien, 2 Welpen im Alter von 13 Wochen machen ihre ersten Erfahrungen mit dem Element Wasser im Pool von Sabine Loris von Sitz-Platz-Tauch.

             

Ferdinand auf Maien                                                             Ferdi auf Maien                               Sabine Loris und Julia Steinort von Sitz-Platz-Tauch

Heute bin ich, Ferdinand auf Maien, mit meinem Frauchen Annette Winter unterwegs. Ganz ohne meinen großen Bruder Emil, komisch, wo will die denn mit mir hin? Nach kurzer Autofahrt sind wir angekommen. Oh, da ist ja mein Bruder Ferdi mit unserem Züchter Peter Raidt. Na, das wird dann bestimmt schön. Mal sehen, wo wir hier sind.

      

Schwimmtherapie Sitz-Platz-Tauch                Ferdi bekommt seine Schwimmweste                             Ferdinand mit Schwimmweste

Sitz-Platz-Tauch ist Schwimmtherapie für Hunde. Schwimmtherapie auch Aqua- oder Hydrotherapie genannt, stellt in der Physiotherapie eine sehr wirkungsvolle Maßnahme dar, um die Beweglichkeit des Patienten wieder herzustellen bzw. langfristig zu erhalten. (Auszug Homepage von Sitz-Platz-Tauch)

Aber warum Welpenschwimmen?

Schwimmen ist sowohl bei Mensch und Hund ein hervorragendes Herz-, Kreislauf- und Konditionstraining. Es dient dem Muskelaufbau, bewegt dabei die Gelenke ohne diese zu belasten, was bei uns Landseern ja ganz wichtig ist!

             

Ferdi und Ferdinand 1. Kontakt mit Wasser                    Ferdinand im Wasser                                                           Ferdi im Wasser

Beim Welpenschwimmen sollten Ferdi und Ferdinand in ihrer Prägephase  erste Eindrücke vom Wasser gewinnen.  Zuallererst  wurden beide Welpen mit Schwimmwesten ausgestattet. Anschließend wurde auf spielerische Art und Weise  ihre Neugier für das Wasser geweckt.

Das Schwimmen fand kontrolliert und unter fachmännischer Beobachtung statt. Keine anderen Hunde, keine Strömungen oder Gefährdungen unterhalb der Wasseroberfläche wie z.B. Glasscherben oder Algen trübten das positive Erlebnis mit dem Wasser.

            

Ferdi fühlt sich sicher auf dem Arm               Zusammen im Wasser                                       Die „auf Maien Brüder“ schwimmen

Los ging es für beide, Ferdi in der gelben und Ferdinand in orangener Schwimmweste. Mit Leckerlis wurden beide über eine Rampe ins Wasser gelockt. So ganz geheuer war ihnen das „Nass“ noch nicht. Schnell wieder raus. Aber Sabine Loris und ihre Kollegin Julia Steinort haben es mit viel Motivation geschafft, die beiden Welpen erneut ins Wasser zu bekommen. Erst mal im Wasser drin, zeigt dann auch ein junger Landseer, dass Wasser sein Element ist.

Ferdinand hat sich dann auch gleich einmal im Tauchen geübt. Er fiel vom Beckenrand aus ins Wasser und tauchte gleich mal ganz unter. Sofort waren die helfenden Hände da und haben dafür gesorgt, dass er auch weiterhin Spaß am Wasser hat.

 

Wo bleibt mein Cocktail?                                     Was ist das denn für ein komisches Ding? Oh das ist aber wackelig.

Ferdi hat seine Liebe für die Strandliege entdeckt und sich nach kurzer Zeit im Wasser auf diese zurückgezogen. Dort war erst einmal für ihn Entspannen und Relaxen angesagt. Die Neugier an einem Wasserspielzeug, welches sein Bruder Ferdinand im Wasser hatte, war dann doch größer als das Entspannen und so hat auch Ferdi wieder den Weg ins Wasser gefunden.

Es war nach einiger Zeit bei den beiden Welpen gut zu erkennen,  wie anstrengend es doch im Wasser war. Beide waren recht müde. Immer wenn es am schönsten ist, wird Schluss gemacht. So wurde die 1. Schwimmstunde der beiden „auf Maien Brüder“ beendet. Schön in ein Handtuch eingewickelt, lagen dann beide noch auf der Relax-Liege, bevor dann jeder wieder gaaaanz müde nach Hause fuhr.

Natürlich heißt es für beide auch nächstes Mal wieder „Pack die Badehose ein, nimm dein kleines Brüderlein und dann geht’s ab zum Hundepool von Sabine Loris bei Sitz-Platz-Tauch“.

             

Ferdi und Ferdinand auf Maien lernen das Wasser kennen.

Schön, dass Frau Loris den Hunden die  Möglichkeit gibt, ob als Welpe erste Schwimmversuche zu machen oder als kranker, älterer Hund die Möglichkeit haben in Reha Maßnahmen die  Mobilität zu erhalten bzw. zu verbessern oder aber durch gezielte Wasserarbeit Gewicht zu reduzieren,  ohne dass es zu Lasten der Gelenke und Knochen geht.

 

  Schwimmen macht ja so müde.

Für uns im Saarland ist das eine gute Alternative, da wir kaum  natürliche Gewässer haben, in denen unsere Hunde schwimmen können.v

Schwimmen bei "Sitz-Platz-Tauch Ensdorf"